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Zerstörung durch Straßenbau
Chronik der Saulgauer Kernstadtentlastungsstraße (Ostumfahrung)

[ Vergrößerung der Bilder durch Anklicken ]

Dezember 2010: Ministerin Tanja Gönner gibt erstes Teilstück der Kernentlastungsstraße frei

Anfang Dezember gaben Ministerin Gönner, Landrat Dirk Gaerte, Bürgermeisterin Doris Schröter, Abgeordneter Ernst Behringer, Stadtbaumeister Peter Kliebhan, Josef Bild vom Regierungspräsidium und Tobias Burkard vom Landratsamt den ersten Teilabschnitt frei.
"Die ersten 1,7 Kilometer der Kernentlastungsstraße sind befahrbar: Zwischen Herbertinger Straße und der Anbindung der Schützenstraße kann der Verkehr nun rollen. (...) Seit September 2009 laufen die Bauarbeiten am 1. Bauabschnitt, den die Stadt Bad Saulgau finanziert, wobei sie für die Kosten in Höhe von 7 Millionen Euro einen Zuschuss in Höhe von 67% aus dem Entflechtungsgesetz bekommt. Grund zur Freude hatte Bürgermeisterin Doris Schröter nicht nur deshalb, sondern auch, weil die Bauarbeiten wie am Schnürchen voranschreiten. Nach nur 14 Monaten wurde der 'erste Teilabschnitt des ersten Bauabschnittes der ersten Entlastungsstraße von Bad Saulgau' in 'absolut rekordverdächtiger Zeit' fertiggestellt. (...) Weiter geht es jetzt mit dem 2. Bauabschnitt, dem Landesteil. Bereits 1 Million Euro sind hier verbaut. Kosten wird dieser Bauabschnitt insgesamt 3,5 Millionen Euro, die allerdings komplett vom Land Baden-Württemberg finanziert werden. Schon im Sommer 2011 könne hier voraussichtlich die Einweihung gefeiert werden, kündigt Bürgermeisterin Schröter an. Für den vom Bund finanzierten 3. Bauabschnitt liegt mittlerweile eine genehmigte Vereinbarung vor. (...) Dass mit Projekten wie der Kernentlastungsstraße Verkehrswege geschaffen würden, sei für eine moderne und wirtschaftlich leistungsfähige Gesellschaft zentral. (...)"
zitiert aus: Stadtjournal Bad Saulgau Nr. 49 vom 9.12.2010, Titelseite
Aktuelle Fotos des nun befahrbaren ersten Teilstücks folgen demnächst hier.


4. November 2010: Die "ökologische Note" bei der Entlastungsstraße

"Startschuss für die ökologische Note bei der Entlastungsstraße: Was eine Straße an Landschaft und Natur zerstört, muss an anderer Stelle der Natur zurückgegeben werden. Die von Mitarbeitern der Stadt gefertigte Grünplanung sieht die Pflanzung von 5.500 heimischen Sträuchern und 130 Laubbäumen vor. Auf 350m wird der Strebel- und Kronriedbach an die Oberfläche geholt, der Kreisverkehr an der Moosheimer Straße wird mit einer Blumenwiese gestaltet und außerdem 3.000 qm Blumenwiese an der Zufahrt zur Schützenstraße angelegt. 50 Nistkästen für Höhlenbrüter und Fledermäuse wurden aufgehängt, 400 m des Kronriedbachs von Betondohlen befreit. Die Fertigstellung ist bis Mai 2011 geplant."
zitiert aus: Bad Saulgauer Heimatbrief 2010
Unser Reporter wird den Stand der "ökologischen Note" überprüfen und demnächst hier neues Fotomaterial bereitstellen.


Oktober 2010: Brückenbau und Asphaltierung

Strassenbau Oktober 2010 Bild 1 Strassenbau Oktober 2010 Bild 2 Birkenweg Oktober 2010 Bild 1 Birkenweg Oktober 2010 Bild 2 Birkenweg Oktober 2010 Bild 3 Birkenweg Oktober 2010 Bild 4

Fotos: Pit Fischer
Die Asphaltierung ist bereits fortgeschritten. Auf den rechten vier Bildern ist die Baustelle am Birkenweg zu sehen, wo eine Fußgänger- und Radlerbrücke über die Umgehungsstraße errichtet wird.

Man schreibt den 4. März 2010: Eine Landschaft wird planiert

Bondorferstrasse Maerz 2010: 7 Bondorferstrasse Maerz 2010: 1 Bondorferstrasse Maerz 2010: 2 Bondorferstrasse Maerz 2010: 3 Bondorferstrasse Maerz 2010: 4 Bondorferstrasse Maerz 2010: 5 Bondorferstrasse Maerz 2010: 6
Die Bauarbeiten an der Bondorferstraße Richtung Birkenweg/Kronried. Im Hintergrund ist deutlich das Glockeneich zu erkennen. Ungefähr ein Kilometer der Straße ist bereits geteert.
Birkenweg Maerz 2010: 1 Birkenweg Maerz 2010: 2 Birkenweg Maerz 2010: 3 Birkenweg Maerz 2010: 4 Birkenweg Maerz 2010: 5 Birkenweg Maerz 2010: 6
Die Bauarbeiten am Birkenweg
Kronriedbach 1 Kronriedbach 2 Kronriedbach 3 Kronriedbach 4 Kronriedbach 5
Die Bauarbeiten am ehemaligen Kronriedbach
Verwuestung der Krautlaender 1 Verwuestung der Krautlaender 2 Verwuestung der Krautlaender 3 Verwuestung der Krautlaender 4 Verwuestung der Krautlaender 5
Die Krautländer werden platt gemacht.

Fotos: Pit Fischer
Unter der Überschrift "Kernentlastungsstraße aktuell: Bauarbeiten gehen weiter - Zufahrtswege teilweise längerfristig gesperrt" schreibt das Stadtjournal Bad Saulgau Nr. 9 vom 4. März 2010 auf Seite 3:
      "Über die Wintermonate konnten die Kanalbauarbeiten an der Kernentlastungsstraße trotz Kälte und Schnee nahezu fertig gestellt werden. Am 24.2.2010 konnte wieder mit den Straßenbauarbeiten begonnen werden. Im Bereich des Kronriedes werden in den nächsten Wochen ca. 45.000 m3 Torf ausgebaggert und durch Kies aus Bauteil 2 ersetzt. (...) Im Laufe der nächsten Woche muss dann zuerst der Birkenweg und entsprechend dem Baufortschritt später auch der Tissener Fußweg bis voraussichtlich zu den Sommerferien für den Verkehr komplett gesperrt werden. Bitte beachten Sie, dass die Zufahrt in die Stadt auch für Radfahrer und Fußgänger dann nur noch über den Glockeneichweg und den Radweg entlang der Moosheimer Straße und Steinbronner Straße möglich ist. (...)"
      Unter der nachfolgenden Überschrift "Dieseldiebe haben wieder zugeschlagen" fährt das Stadtjournal fort: "Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte an sämtlichen Fahrzeugen der Baufirma Hebel erneut die Tanks aufgebrochen und Diesel abgesaugt. Betroffen hiervon waren sechs LKWs und vier Bagger. Da die Tankverschlüsse mit Gewalt aufgehebelt wurden, entstand an den Fahrzeugen erheblicher Sachschaden. (...) Um künftige Diebstähle zu verhindern, wird die Fa. Hebel eine Sicherheitsfirma für die Überwachung der Baustelle beauftragen und die Fahrzeuge mit nahezu leerem Tank abstellen."

zitiert aus: Stadtjournal Bad Saulgau Nr. 9 vom 4.3.2010, S. 3

Die Glockeneich-Webredaktion war am heutigen 4. März vor Ort, um sich ein Bild von der aktuellen Situation zu verschaffen, sowie um das Geschehen fotografisch zu dokumentieren (siehe Bilder oben). Wir können die Sachlage folgendermaßen zusammenfassen: Es ist noch viel schlimmer als befürchtet.

November 2009: Das Zerstörungswerk nimmt seinen Lauf

Auf nach Berlin Auf nach Rom Trassierung Trassierung
Hier wird bereits zügig der Weg nach Berlin und Rom freigemacht.
Trassierung Richtung Bondorfer Strasse Trassierung Richtung Bondorfer Strasse Trassierung Richtung Bondorfer Strasse
In der Ferne ist schon die Trassierung Richtung Bondorfer Straße zu erkennen.
Zerstoerung der Krautlaender Zerstoerung der Krautlaender
Die Verwandlung blühender Landschaften in eine Asphaltfläche: Die Krautländer

Fotos: Pit Fischer
Erschreckend ist das atemberaubende Tempo, mit dem dieser Straßenbau vorwärtsgepeitscht wird. Haben die Verantwortlichen Angst vor Widerstand durch Bürgerinitiativen? Oder vor Klagen von Umweltschutzverbänden? Vollendete Tatsachen schaffen, bevor jemand was merkt? Muß das Geld möglichst schnell verbaggert werden? Weil sonst vielleicht keiner mehr an das Märchen von leeren öffentlichen Kassen glaubt? Und auf die Idee kommt, Geld für Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser, chronisch Kranke und arme Leute zu fordern? Also lieber schnell weg mit dem Geld, das Volk ist wankelmütig und vergisst schnell?

17. September 2009: Erster Spatenstich und Baubeginn

"Der Bau der Kernstadtentlastungsstraße Bad Saulgau kann beginnen.
Mit dem Spatenstich am Donnerstag, 17.9.2009, haben Vertreter von Land, Kreis und Stadt den symbolischen Startschuss für den lange ersehnten Bau der Kernstadtentlastungsstraße gegeben. Damit wird nicht nur eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation in der Bad Saulgauer Innenstadt erfolgen, sondern auch gleichzeitig ein "Nadelöhr" an der B32 verschwinden. (...) Durch die Ortsumgehung werde die Ost-West-Achse B32 weiter ausgebaut und damit die Region und Bad Saulgau als Wirtschaftsstandort aufgewertet.
(...) Leben bedeute, unterwegs zu sein. Wege seien deshalb so wichtig, um zueinander zu finden, so Pfarrer Günzler. (...) Übrigens: Der eigentliche Baubeginn erfolgt nicht am Birkenweg, sondern an der L283."
      Und nachfolgend ergänzt Thomas Lehenherr, Umweltbeauftragter der Stadt Bad Saulgau:
"(...) Außerdem gibt es Maßnahmen für Sing- und Raubvögel sowie für Amphibien und Eidechsen. Bereits in diesem Frühjahr wurden von der Stadt, Vogelkundler Bruno Herbst, der Realschule und des BUND mehr als 50 verschiedene Nistkästen aufgehängt. (...)"

zitiert aus: Stadtjournal Bad Saulgau Nr. 39 vom 24.9.2009, S. 3-4
Anmerkungen der Glockeneich-Webredaktion zum zitierten Artikel im Stadtjournal:
      Bemerkenswert an diesen Zitaten (darum wurden sie auch ausgewählt) ist dreierlei: In erstaunlicher Offenherzigkeit geben die genannten Entscheidungsträger zu, dass es keinesfalls nur um eine Entlastung der Saulgauer Bürger und Bürgerinnen von Verkehr und Lärm geht, sondern "auch" (nach Einschätzung der Webredaktion: "vor allem") um die Beschleunigung des Verkehrs und eine Aufwertung der Stadt als Wirtschaftsstandort - und nicht etwa als Menschenstandort. Also nichts anderes als eine weitere Verlagerung des Güter- und Personenverkehrs von der Schiene auf die Straße und eine weitere Steigerung des Verkehrsaufkommens bei erhöhtem Fahrtempo.
      Das zweite sind die erwähnten Maßnahmen für die Tiere, u.a. durch Aufhängung von 50 Nistkästen. Die Mitglieder der Webredaktion sind selbst bekennende Natur- und Tierfreunde. In ihren Gärten haben sie Nistkästen aufgehängt, auch andere Tiere (Igel, Fledermäuse, Hummeln, Wildbienen etc.) durch Hilfsmaßnahmen unterstützt - also nichts gegen Vogelhäuser, Vernässung von Feuchtgebieten, Ufer-Renaturierung usw. Aber Nistkästen ausgerechnet an einer Hauptverkehrsader? Damit es die kleinen Zausel nicht so weit haben, bis sie gegen die nächste Autoscheibe knallen???
      Durch unfreiwillige Komik besticht drittens der Beitrag von Pfarrer Günzler über das Zueinanderfinden auf "Wegen": Das Zueinanderfinden der Menschen auf der Art von Wegen, um die es hier geht (nämlich um Verkehrswege, also Straßen) findet zu einem Gutteil zunächst beim Aufprall und danach im Jenseits statt. Über 5000 Verkehrstote jährlich (zuzüglich der Verwundeten): das sind in 10 Jahren 50.000 und in 20 Jahren 100.000, das muss man sich mal vorstellen. Es sind bürgerkriegsähnliche Zustände, mit denen wir es hier zu tun haben! (Und dann das Gejammer im Zusammenhang mit der Rentenfinanzierung, dass die Deutschen aussterben und so.) Andere Länder (vor allem erdölfördernde) wären bei 5000 Todesopfern durch Gewalthandlungen schon längst bombardiert oder von UNO-Blauhelmen besetzt worden. Nun wünscht sich die Webredaktion freilich keine NATO-Bombardierung der deutschen Autobahnen und Bundesstraßen. Aber der Einsatz einer internationalen Schutz- und Friedenstruppe zur Verhinderung weiteren Blutvergießens und zur Beendigung der Terrorherrschaft von Rasern und Dränglern wäre durchaus anstrebenswert.
      Wir wollen diese Anmerkungen mit einem Dichterwort des oberschwäbischen Lyrikers Herzog von Oberschwaben beschließen, der da sagte: Das Leben ist schneller, aber nicht schöner geworden (siehe auch unter B 32).


Vorbereitung Baubeginn Vorbereitung Baubeginn Vorbereitung Baubeginn Vorbereitung Baubeginn
Vorbereitung Baubeginn Vorbereitung Baubeginn Vorbereitung Baubeginn Vorbereitung Baubeginn
Fotos: Pit Fischer
Das kommende Unheil kündigt sich auf diesen Bildern an: Hier wird anschaulich ein Stück der neuen Trasse dargestellt, mit Leitplanken, Wegweisern (Stuttgart 111 km, Tübingen 88 km, Berlin 700 km, Rom 970 km) und Werbetafeln der profitierenden Baufirmen. Der örtlichen Pro-Straßen-Initiative, die eines ihrer Schilder mit dem Slogan "Umweltschutz auch für Menschen" hier aufgestellt hat (Bild oben links) müssen wir jedoch entgegenhalten: Nicht nur Autofahrer sind Menschen und schützenswert. Auch AnwohnerInnen, FußgängerInnen, KleingärtnerInnen, SchülerInnen, LehrerInnen, SportlerInnen, Erholungssuchende, FahrradfahrerInnen, Bauern, Bäurinnen, Kurgäste, Naturfreunde und -freundinnen sind Menschen und beanspruchen Schutz - nicht zuletzt vor Autofahrern und Lärm in einer sich in beängstigendem Tempo zur Asphalt- und Betonwüste verwandelnden Landschaft.

März 2009: Der Straßenneubau beginnt sichtbar mit Baumfällungen am Birkenweg

Baumfaellung Baumfaellung Baumfaellung
Fotos: Pit Fischer
Wo jetzt abgesägte Baumstümpfe an einstmals prächtige Birken erinnern,
wird bald die neue Straße den schönsten Spazierweg Saulgaus kreuzen.


August 2007: Ortsumfahrung kommt!

Naturschutzkommune 2007
... und Naturschutzkommune geht.
"Am vergangenen Donnerstag hat der Gemeinderat entschieden: die Ortsumfahrung Bad Saulgau kommt! In der letzten Sitzung vor der Sommerpause am 26.7.2007 wurde der endgültige Baubeschluss für die sog. Kernstadtentlastungsstraße Bad Saulgau gefasst. Nach Beendigung des Grunderwerbs und Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen ist bereits im Frühjahr 2008 und damit rund fünf Jahre nach den ersten Planungsüberlegungen der Baubeginn vorgesehen."

zitiert aus: Stadtjournal Bad Saulgau vom 2.8.2007

Oktober 2005: Meine Meinung - Aus einem Artikel von Jutta Wachter

"Fest steht: die Kurstadt Bad Saulgau braucht eine Innenstadt-Belebung und eine Kernstadt-Entlastung. Das allerdings weiß man schon sehr, sehr lange. (...) Apropos: Sind Sie schon mal vom "Kessel" aus Richtung Hochberger Wald spaziert? Waren Sie schon mal im Kronried und haben diese Idylle genossen? Nein? Dann tun Sie's jetzt. Bevor der Bagger kommt."

zitiert aus: INFO (Wochenzeitung) vom 5.10.2005

Oktober 2005: Ortsumfahrung Bad Saulgau - Ankündigung der Vermessungsarbeiten

"Der Gemeinderat der Stadt Bad Saulgau hat in der Sitzung vom 29.9.2005 die weitere Bearbeitung der Ostumfahrung Bad Saulgaus beschlossen. Hierzu werden umfangreiche Vermessungsarbeiten zur Herstellung der Grundpläne notwendig. (...) Sie sollen voraussichtlich am 17.10.2005 beginnen."

zitiert aus: Stadtjournal Bad Saulgau vom 13.10.2005

Vermessung Vermessung Detailansicht
Fotos: Pit Fischer
An dieser Stelle am Rand des Krautlandgebiets, wo einst der Kronriedbach floß, wird die Straße durchkommen, unschwer am Vermessungspunkt zu erkennen (rechtes Bild Detailansicht).

Und so sah es am Birkenweg früher aus

Birkenweg 1965 Birkenweg 1967
Fotos: Pit Fischer
Linkes Foto 1965, rechtes Foto 1967
Der Birkenweg war noch nicht einmal geteert, die Umgehungsstraße wurde aber bereits ab 1967 diskutiert (allerdings nicht auf der Trasse, die nun verwirklicht wird). Die Wiesen rechts und links bargen einen unglaublichen Reichtum an Blumen und Insekten, vor allem Schmetterlingen - viele Arten, die hier heute nicht mehr zu finden sind.





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Stand: 7. Januar 2011

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